Lea und ihr Großvater

Eine visionäre Kurzgeschichte

In Zeiten größter Unruhe, in Zeiten einer ständigen „Informationsbefeuerung“ aus der öffentlichen Medienwelt stellt es häufig eine Herausforderung dar, den Überblick zu behalten. Alles im Leben hat nicht nur eine Seite und es obliegt jedem selbst - in der Eigenverantwortung - sich nach allen Seiten hin zu informieren. Denn das, was öffentlich angeboten wird, ist häufig nicht das, was vollumfänglich die Geschehnisse im Leben wiedergibt. „Ganz-seitige“ Betrachtungen führen dazu, dass jeder Mensch am Ende zu seiner eigenen Wahrheit finden und vertreten darf. Mahatma Gandhi sagte einmal:

„Die Wahrheit bleibt bestehen, auch wenn sie keine öffentliche Unterstützung erfährt.“

Bleiben wir mutig und aufrichtig dabei, unsere Wahrheit selbst zu finden, auszusprechen und zu leben. Ich habe dazu meine eigenen Gedanken sowohl auf YouTube unter dem Videotitel "Wahrheit" illustriert, als auch meine Gedanken in meiner Textauswahl aufgenommen.

Jens Zurmühlen im März 2022

Zum Jahreswechsel 2021 / 2022

 Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Webseite,

nun geht erneut ein sehr herausforderndes Jahr dem Ende entgegen. Und wenn nichts im Leben wirklich sicher ist, so zumindest die Tatsache, dass alles kommt und alles irgendwann vergeht. Die Natur zeigt es uns überall sehr schön. Im Frühjahr schießt mit aller Kraft die Pflanzenwelt empor, verbleibt eine Zeit, bis dann im Herbst auch hier die Vergänglichkeit Einzug hält. Blätter welken, fallen und werden wieder der Erde zurückgegeben.

Wir alle haben viel erlebt in 2021. Ohne jetzt auf Einzelheiten eingehen zu wollen, so darf doch erkannt werden, dass die Menschheit sich an einem sicher entscheidenden Punkt ihrer Entwicklung befindet. Fragen dürfen gestellt werden wie:

„Wie will der Mensch weiterhin mit seinen Mitmenschen umgehen?

Wie will er Teil einer Menschenfamilie sein, sich einbringen, zuhören, im Frieden sein, obwohl Meinungen auseinandergehen?

Was glaubt er und was hinterfragt er? Was ist für einen selbst wahr und was nicht? Und was bildet das Fundament für diesen Glauben?

Wird er mutig nach Wissen und Erkenntnis streben und eigene Anstrengungen unternehmen, um sich dieses Wissen anzueignen oder … mag er lieber so weiterleben, wie bisher und ist damit im Frieden mit sich selbst?

Redet er "nur" über Begrifflichkeiten wie Frieden, Freiheit, Verständnis, Akzeptanz und Liebe oder …. reflektiert er sich selbst und fragt sich, wo er/sie Dinge künftig besser machen und nach seinem eigenen Reden handeln darf?

All das sind sicher wichtige, eigene Fragen, die der Mensch sich stellen und ganz individuell beantworten darf.

Ich erinnere mich immer gern an die Worte des indischen Friedenskämpfers Mahatma Gandhi, der sagte:

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

Ich denke, so dürfen wir alle rückblickend reflektieren und schauen, wo wir doch zu häufig mit dem Finger auf andere gezeigt haben, Verhaltens-weisen kritisiert haben, um …. am Ende vielleicht feststellen zu dürfen, dass wir selbst nicht wirklich besser unterwegs waren. Das Leben ist doch häufig ein großer, weiser Spiegel und Veränderung fängt ausnahmslos immer bei einem selbst an. Gandhi hat dies sehr schön ausgedrückt.

Rückblickend, so meine ich, hat sich die Menschheit in eine Spaltung begeben, die ganz sicher ihre Spuren hinterlassen und Einfluss auf unsere Zukunft haben wird. Doch so schmerzhaft dies auch ist, all das ist eine wichtige Erfahrung und kann dazu führen, dass wir alle als Menschheitsfamilie es zukünftig sehr viel besser machen. Denn wer von uns Menschen wünschst sich denn nicht Frieden, Freiheit, Akzeptanz, Verständnis und am Ende Liebe? Es einen uns insofern alle die gleichen Urwünsche. Und es eint uns ein menschliches Herz, eine Gefühlswelt, die uns erst als Menschen zu Wesen macht, die empathisch und verständnisvoll handeln können.

Dies ein paar Gedanken von mir in dieser besonderen, herausfordernden Zeit. Ich wünsche Euch, ich wünsche Ihnen, ein kraftvolles, neues Jahr 2022 und das unerschütterliche Vertrauen darauf, dass sich alles zum Guten hinbewegt.  Genießt Menschen, mit denen ihr Euch wohl fühlt und genießt das, was Euch Freude macht.

Jens Zurmühlen

31.12.2021

💗

Niemals ist verboten

- alles zu denken, was wir wollen.

- zu lächeln und anderen ein Lächeln zu schenken.

- helfen und dankbar Hilfe anzunehmen.

- in die Natur zu gehen, die Farben zu betrachten
   und zu atmen.

- unsere Lieben zu umarmen, zu küssen, zu s
    streicheln, zu berühren. 

- Worte zu sprechen, die aus uns heraus möchten.

- zu Papier bringen, was uns bewegt, mit anderen zu      teilen oder es einfach für uns sicher verwahrt zu            wissen.

- Genuss zu empfinden bei dem, was wir lieben.

- im Alleinsein zur Ruhe kommen und Kraft zu
   sammeln.

- in der Zweisamkeit die Verbundenheit zu spüren.

- Dankbarkeit zu empfinden, für alles was wir  
    besitzen, uns guttut und nährt. 

- gesegnet zu sein für das Geschenk, dass wir doch          auf der  wichtigsten, tiefen Ebene so sehr frei sind, 
    frei im  Denken, Fühlen und Handeln. 

Letzten Endes ist und wird das Wichtigste NIEMALS verboten werden (können):

Leben und Lieben 💗


> Jens Zurmühlen <



Vielen Dank an Radio Aktiv und Christoph Huppert

Künstler haben in diesen Corona-Monaten einen schweren Stand. Das gilt auch für engagierte junge Autoren, vor allem wenn sie wie der Hamelner Jens Zurmühlen sich der Lyrik und Philosophie verschrieben haben. Grund genug für Radio Aktiv Bücherexperten Christoph Huppert sich Zurmühlens im Hamburger Tredition-Verlag erschienenes 136-Seiten-Bändchen „Aus Erleben gesponnen, es dem Leben entnommen“ näher anzuschauen und mit dem Verfasser zu sprechen …

https://zeilen-sprung.de/eintrag/16150