Liebe Besucherin, lieber Besucher,
 
herzlich willkommen auf meiner Webseite.
 
Lyrik und Philosophie, so merkte es der Redakteur eines Radiosenders in Hameln bei einem Interview und Buchvorstellung mit mir im Herbst 2020 an, klingt nach „schwerer Kost“. Gleichwohl erwähnte er, dass meine Texte „Leichtigkeit atmen". Sein Empfinden hat mich sehr gefreut.
  

Wikipedia erläutert, dass ein Verfasser lyrischer Texte seine Gefühle / Gedanken formuliert und in Versform zu Papier bringt. 
 In der Philosophie (aus dem Lateinischen philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.
 
Beide Genre habe ich vor einigen Jahren für mich entdeckt. Dies zu einem Zeitpunkt, an dem mein Leben alles andere als rosig verlief. Schon als kleiner Junge war ich ein nachdenklicher Mensch, der oft mehr den Blick in den Sternen als auf dem Boden hatte. Vieles, was mir geschah, konnte ich mir nicht erklären und fühlte mich häufig als vom Schicksal nicht sonderlich gut behandelt. Fragen über Fragen beschäftigten mich und ich ging auf die Suche nach Antworten. Vieles fand ich in der Philosophie. Insbesondere haben mich die Publikationen des Schweizer Philosophen Armin Risi über das Wissen der altindischen Hochkultur der Veden wohl bislang am deutlichsten informiert und aufgeklärt. Am Ende dieses Kapitels finden Sie hierzu weitere Informationen.

Im Laufe der Jahre dachte ich oft den „Stein der Weisen“ gefunden zu haben, um dann wiederum festzustellen, dass ich es nicht hatte, sondern das Leben so umfangreich, so oft unerklärlich und veränderbar ist, dass es immer wieder neue Erkenntnisse, neues Lernen, revidieren von Ansichten usw. bereithält.
  
Als sehr empfindsamer Mensch fing ich um das Jahr 2013 an zu schreiben. All dies geschah von „Jetzt auf Gleich“ und nie zuvor in meinem Leben hatte ich Worte dieser Art und Weise benutzt. Oft kritzelte ich das, was ich meist in sehr frühen Morgenstunden verfasste, auf das Blatt Papier und war selbst überrascht, was dabei entstand. Ich kann nur den Stift in die Hand nehmen, wenn sich etwas in mir regt und ich eine tiefe Verbindung zu mir selbst, zu meinem Herz, spüre. Dann schreibe ich es nieder und fühle, dass es mich selbst sehr erleichtert. 
 
 Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal:

„Jeder Schriftsteller schildert sich einigermaßen in seinen Werken, auch wider Willen, selbst.“

Ein Zitat, welches ich als sehr passend empfinde, denn wenn Sie meine Zeilen lesen, erhalten Sie einen tiefen Einblick in meine Gefühls- und Gedankenwelt.

In erster Linie schreibe ich für mich selbst, doch freue ich mich über jeden, der auch Freude an meinen Zeilen hat. Vielleicht berührt es den Leser, vielleicht stimmt es ihn nachdenklich, vielleicht festigt meine andere Sichtweise und Empfindungswelt aber auch die eigene.

Unsere Welt erfährt - nach meinem Gefühl - eine zunehmende Wandlung. Nicht nur im individuellen Leben, sondern auch in den Strukturen von Gesellschaften, Organisationen, Wirtschaftssystemen sowie im kollektiven, menschlichen Miteinander. Wir können all dem mit Widerstand begegnen. Wir können aber auch jede Veränderung positiv willkommen heißen und uns die Frage nach dem „Warum geschieht das alles?“ stellen. Jeder darf hier seinem eigenen, inneren Impuls folgen.

Für mich persönlich gibt es keine Alternative zu versuchen, mir Fragen beantworten zu möchten, denn es beruhigt mich und festigt meinen Glauben, dass nichts auf der Welt ohne Sinn geschieht. Gleichwohl halte ich das Zitat von Isaac Newton für sehr wichtig:

„Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean."
 
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen jetzt viel Freude beim Stöbern auf meiner Seite und würde mich freuen, wenn etwas dabei ist, dass Sie anspricht. Meine eigenen Publikationen wurden so verlinkt, dass Sie als interessierter Leser auf die Webseiten meines Verlages geführt werden.
 
Herzliche Grüße
 
Jens Zurmühlen

Das Wissen der vedischen Hochkultur

- Der Schweizer Philosoph, Autor und Referent Armin Risi - 

Armin Risi verließ in jungen Jahren -unmittelbar vor dem Abitur- die Schule und wurde 18 Jahre lang Mönch in vedischen Klöstern. Dort studierte er westliche und vor allem auch die altindischen Philosophien der vedischen Hochkultur. Seine Erfahrungen und Kenntnisse sind sowohl in Buchform als auch in Interviews und Vorträgen auf YouTube zu finden. 

Persönlich halte ich alle Publikationen von Armin Risi für sehr empfehlenswert, möchte hier aber insbesondere auf seine Buchtrilogie „Der multidimensionale Kosmos“ hinweisen. Hier die Buchbände: 

1.      Gott und die Götter 

2.      Unsichtbare Welten 

3.      Machtwechsel auf der Erde 

Risi weist darauf hin, dass „Gott und die Götter“ das Grundlagenwerk der prophezeiten Wiederkehr des vedischen Wissens darstellt. Nachstehend gebe ich den Rückentext dieses Werkes 
(10. Auflage Dezember 2020 / ISBN 978-3-905831-81-8) 
wieder: 

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Urwissen und neues Bewusstsein
 
Die Menschen der früheren Zeitalter waren nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein ganzheitliches Wissen, im Sanskrit „Veda“ genannt = (heiliges) Wissen, Mysterienwissen, Erkenntnis, Weisheit.
 
Eines der erstaunlichsten Zeugnisse hierfür sind die Schriften der alt-indischen (vedischen) Hochkultur. Armin Risi entschlüsselt diese heiligen Texte im Licht der ursprünglichen Offenbarung und formuliert auf einzigartige Weise, was bisher nur Veda-Eingeweihten bekannt war. Diese sahen vor Jahrtausenden das gegenwärtige dunkle Zeitalter voraus, ebenso wie dessen Ende in der heutigen Zeit. Dann, so sagten sie, werde auch das vedische Wissen wieder weltweit zugänglich.
 

  • Ursprung und Aufbau des Universums
  • Höherdimensionale Welten
  • Die geistige Herkunft des Menschen
  • Die Hochkulturen im Zyklus der Zeiten
  • Die Lichtwesen und die Dunkelmächte
  • Prophezeiungen für die heutige Zeit
  • Prädestination und freier Wille
  • Ganzheit, Polarität, Dualität

Gott und die Götter – ein Grundlagenwerk der prophezeiten Wiederkehr des vedischen Wissens. In der heutigen Wendezeit sind die ältesten Erkenntnisse der Menschheit auch die neusten: zeitlos, revolutionär, zukunftweisend. 

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Jedem Interessierten empfehle ich sehr gern einen Besuch seiner Webseite:
 

https://armin-risi.ch/